Energetische Psychologie

"Die Wahrheit durchläuft drei Phasen: Am Anfang wird sie belächelt, dann bekämpft und dann ist sie selbstverständlich."

A. Schopenhauer   

 

Nach anfänglichem Kopfschütteln und großer  Skepsis  gewinnen die Methoden immer mehr an Akzeptanz und Anhängern - und dies aus einem einzigem Grund: Die Ergebnisse bei Tausenden von Patienten und Klienten weltweit sprechen für sich. In vielen Fällen hat das geholfen, wo andere Methoden keinen Fortschritt brachten.

Die energetische Psychologie (EP) benutzt das gleiche Modell wie auch die Akupunktur: Das Modell der Meridiane, welches ein hochsensibles System der körpereigenen Energiebahnen darstellt. Diese Annahme existiert in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM)  seit Jahrtausenden. Der ungehinderte Fluss der Energie in diesen Energiebahnen gilt als Voraussetzung für körperliche und psychische Gesundheit.   

Negative oder traumatische Erlebnisse hinterlassen im Körper nicht nur einen emotionalen oder kognitiven Abdruck sondern auch einen bioenergetischen. Der bleibt bestehen und wirkt auf Körper und Seele meistens unbewusst. In der Regel sind solche Abdrücke die Wurzel späterer Symptome.

Dieser bioenergetische Aspekt ist als Energiestörung (Blockade, Stauung, Polaritätsumkehrung) im Meridiansystem (Energiebahnsystem) des Körpers zu finden. Negative Erlebnisse und Emotionen erzeugen also diesen energetischen Abdruck auf das Meridiansystem  des Körpers.  Über die Stimulierung der Akupunkturpunkte kann der Energiefluss in den Meridianen und dadurch auch die körperliche und psychische Balance wiederhergestellt werden.

 

Ein großer Vorteil einer energetischen Behandlung ist die unmittelbare Wirkung!

 

Aber der wichtigste Aspekt der Therapie bleibt die Behandlung der emotionalen Wurzel und nicht die der Symptome.